Komposition in 7 Bildern

je 150cm x 150cm, Öl auf Papier

Die Komposition in 7 Bildern für Experimentellen Chor von Rebekka Uhlig entstand 2020-22. Rebekka Uhlig erhielt hierfür ein Arbeitsstipendium vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Grafische Zeichen entsprechen bestimmten Soundqualitäten. Jedes Bild ist eine musikalische Komposition und als solche zu lesen.  In ihrer Interpretation jedoch lassen die Kompositionen Raum für Improvisation. Die Musik hat eine wiedererkennbare Struktur und Atmosphäre, die doch von Aufführung zu Aufführung anders erklingt.

Rebekka Uhlig arbeitet seit 2006 mit grafischen Partituren. Mit dieser Arbeit führt sie ihre Untersuchung des wechselseitigen Verhältnisses von auditiven und visuellen Phänomenen fort.

Ausstellung und Konzert

mit PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin (Leitung: Rebekka Uhlig)
und Thomas Noll (Orgel)

St. Katharinenkirche Brandenburg an der Havel (Uraufführung), August 2022 und Trinitatiskirche Berlin-Charlottenburg, März 2023


Grafische Partituren

Serie auf Papier, 2006 bis aktuell.

Wie reagiert die improvisierte Musik auf die Wahrnehmung grafischer Phänomene, wie verändert der Klang unsere Wahrnehmung von Bildern und wie reagieren wir wiederum musikalisch auf die Bilder, deren Wahrnehmung sich stetig durch unsere musikalische Reaktion verändert?

Arbeiten, entstanden aus der grafischen Umsetzung von gehörten Klängen, musikalisch interpretierbar und gleichzeitig als Zeichnungen in sich gültig.

Auswahl aus bisher ca. 90 Grafiken (je 14 cm x 14 cm)