{"id":914,"date":"2018-08-06T09:05:00","date_gmt":"2018-08-06T09:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/?page_id=914"},"modified":"2026-06-04T10:34:28","modified_gmt":"2026-06-04T10:34:28","slug":"aktuelle-termine-austellungen-konzerte-performances","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rebekka-uhlig.de\/index.php\/aktuelle-termine-austellungen-konzerte-performances\/","title":{"rendered":"Aktuelle Termine &#8211; Ausstellungen, Konzerte, Performances"},"content":{"rendered":"<hr \/>\n<p>Demn\u00e4chst:<\/p>\n<h3>Endspiel \/ Last Game<\/h3>\n<p><strong>Klang\/Bewegungsperformance <\/strong><br \/><strong>mit dem PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin <\/strong><br \/><strong>und Matthias Schwabe (Klavier, Viola, Fl\u00f6te, Ger\u00e4uscherzeuger)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2068\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Chor_Schwabe-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"996\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Chor_Schwabe-Kopie.jpg 996w, https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Chor_Schwabe-Kopie-768x342.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 996px) 100vw, 996px\" \/><\/p>\n<p>Systeme brauchen Gleichgewicht um zu \u00fcberleben. Egal ob biologische, \u00f6kologische, gesellschaftliche, technische Systeme, immer ist das Gleichgewicht ein notwendiger Zustand f\u00fcr die Stabilit\u00e4t, w\u00e4hrend einer gleichzeitigen Flexibilit\u00e4t, die Ver\u00e4nderungen ausgleicht.<br \/>Wie beim Fu\u00dfballspiel, in dem sich Angriff und Verteidigung ausbalancieren, was voraussetzt, das jede*r beteiligte Spieler*in das ganze Geschehen im Auge beh\u00e4lt.<br \/>Mensch, Tier, Natur. Was geschieht, wenn das Gleichgewicht zusehends ins Rutschen kommt, weil der Blick f\u00fcrs Ganze <br \/>fehlt?<br \/>Die einst\u00fcndige Performance umspielt in der Improvisation mit Bewegung und Klang die Ph\u00e4nomene von Gleichgewicht und Ungleichgewicht, dem Balanceakt zwischen Ver\u00e4nderung und Anpassung. Das Ende bleibt offen.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 19.07.2026, 16:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kulturstall auf dem Gutshof Schloss Britz<\/strong><br \/>Alt-Britz 81<br \/>12359 Berlin<br \/>Eintritt: 10 \u20ac \/ 7\u20ac erm\u00e4\u00dfigt<br \/>Im Rahmen der Sonderausstellung \u201eVon Tieren und anderen Menschen&#8220;<br \/>\u00d6ffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr<\/p>\n<p>Beim Erwerb einer Eintrittskarte f\u00fcr die Veranstaltung ist der vorherige Besuch der Ausstellung inklusive und sehr empfohlen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>K\u00fcrzlich:<\/p>\n<h3><strong>einspunktelfpunkt<br \/><\/strong><\/h3>\n<p><strong>raumbezogenes, musikalisches Ereignis<br \/><\/strong>Der Performancechor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin (Leitung: Rebekka Uhlig)<\/p>\n<p>In <strong>einspunktelfpunkt<\/strong> dirigiert Rebekka Uhlig improvisierend den Chor, auf der Basis der von ihr f\u00fcr den experimentellen Gesang entwickelten Zeichen. Diese entsprechen eindeutigen Gesangs- und Ger\u00e4uschzuordnungen, lassen aber in ihrer Ausformulierung wiederum jedem*r einzelnen Performer*in Raum zur Improvisation.\u00a0<br \/>In <strong>einspunktelfpunkt <\/strong>hebt sich die \u00fcbliche Anordnung von Zuschauerraum und B\u00fchne auf, wodurch der Raum als Klangraum neu erfahrbar wird.<\/p>\n<p>Lauschen sie den ungeahnten Klangbildern dieser einzigartigen Jetzt-Zeit-Komposition!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1986\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Foto-Wasserturm-web.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"319\" \/><br \/>Foto: Irene Wegener<\/p>\n<p><strong>1. November 2025<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wasserturm Berlin- Kreuzberg<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h3>\u201eWas bleibt\u201c<\/h3>\n<p><strong>Solo-Performance mit Rebekka Uhlig (Stimme und anderes)<\/strong><\/p>\n<pre><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1968 alignnone\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Was-bleibt_Video-stills-kleiner.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Was-bleibt_Video-stills-kleiner.jpg 1181w, https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Was-bleibt_Video-stills-kleiner-768x483.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><br \/>Videostills: 20.10.2024, Kunstquartier Bethanien, Berlin | \u00a9 Rebekka Uhlig<\/pre>\n<p>In dieser Stimm- und Bewegungsperformance geht Rebekka Uhlig anl\u00e4sslich der Ausstellung \u201eMobilien \u2013 was man mitnimmt, sind die Dinge\u201c der Frage nach, was bleibt, welche Spuren wir hinterlassen zwischen Anf\u00e4ngen und Enden. Die Form folgt einer Idee, doch Stimme und Bewegung entstehen im Moment: frei, improvisiert, fragil. Eine Performance im Jetzt, die sich dem Augenblick und seiner Verg\u00e4nglichkeit hingibt.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 18. September 2025, 18:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schloss Britz<\/strong><br \/><strong>Kulturstall auf dem Gutshof<\/strong><br \/>Alt-Britz 81<br \/>12359 Berlin<\/p>\n<p><strong>Eintritt:<\/strong> 10 \u20ac \/ erm. 7 \u20ac \u2013 inkl. Ausstellungsbesuch &amp; F\u00fchrung mit K\u00fcnstlerin Julia Ziegler um 17:00 Uhr<\/p>\n<p>Ausstellung:<br \/><strong>Schloss Britz<\/strong><br \/><strong><span style=\"color: #ff6600;\">Alt-Britz 73<\/span><\/strong> <br \/>\u2013 sehr zu empfehlen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schloss-gutshof-britz.de\/schloss-britz\/ausstellungen\/mobilien-was-man-mitnimmt-sind-die-dinge\">Mehr zur Ausstellung<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<h3><strong>Wandeln<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Klang\/Bewegungsperformance in drei Teilen<br \/>mit dem PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin <br \/>(Leitung: Rebekka Uhlig)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1870 alignleft\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Wandeln-web.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"319\" \/>Ein leerstehendes Geb\u00e4ude. F\u00fcr die Zukunft existiert eine Idee, Spuren der Vergangenheit sind noch allgegenw\u00e4rtig. Dazwischen der Raum der Wandlung \u2013 vor\u00fcbergehend Ausstellungsort der ENDMOR\u00c4NE-K\u00fcnstlerinnen, die seit 1991 verlassene Orte mit raum- und themenbezogenen Arbeiten bespielen. In diesem Raum positioniert sich der PerformanceChor f\u00fcr experimentellen Gesang Berlin, wandelnd und verwandelnd.<br \/>Wie verwandeln Kl\u00e4nge und Bewegungen unsere Wahrnehmung von Zeit und Raum?<br \/>Die improvisationsbasierte Klang\/Bewegungsperformance \u201e<strong>Wandeln<\/strong>\u201c spielt mit dem Schweben in der Wandlung.<\/p>\n<p><strong><br \/>Samstag, 05. Juli\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung \u201e<strong>Hab und Gut\u201c<\/strong> der <strong>ENDMOR\u00c4NE \u2013 K\u00fcnstlerinnen aus Brandenburg und Berlin<br \/><\/strong>auf dem Gel\u00e4nde des <strong>ZUK\u00dcNFTIGEN KUNSTFORUMS, CAMPUS SCHLOSS TREBNITZ<\/strong><br \/>Platz der Jugend 6, 15374 M\u00fcncheberg \/ OT Trebnitz<\/p>\n<p><strong>Ausstellung ENDMOR\u00c4NE:<\/strong> Vom 05. bis 20. Juli<br \/><a href=\"http:\/\/www.endmoraene.de\">Mehr zur ENDMOR\u00c4NE<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<h3><strong>Echt(e)Zeit<\/strong><\/h3>\n<p><strong>PerformanceChor f\u00fcr experimentellen Gesang<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen der Ausstellung <strong><em>Die Ganze Zeit<\/em><\/strong> im Schloss Britz pr\u00e4sentiert die Kulturstiftung die Performance <strong><em>Echt(e)Zeit \/ Real Time<\/em><\/strong> mit dem PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin unter der Leitung von Rebekka Uhlig.<\/p>\n<p>Echtzeitsysteme koordinieren Abl\u00e4ufe in festgelegten Zeitspannen \u2013 zuverl\u00e4ssig und berechenbar, ob bei Bank\u00fcberweisungen oder Ampelschaltungen. Doch was bedeutet Echtzeit in der Musik?<\/p>\n<p><em>Echtzeit-Musik<\/em> ist improvisierte Musik, die in ihrem Entstehen einer Komposition gleicht. Alles geschieht im Moment, ohne vorgegebene Abl\u00e4ufe.<\/p>\n<p>Die Performance <strong><em>Echt(e)Zeit<\/em><\/strong> spielt mit unserem Zeitverst\u00e4ndnis: Wann ist eine Weile lang oder kurz? K\u00f6nnen wir der Zeit voraus sein? Wie ordnen sich Chaos und Struktur im freien Geschehen?<\/p>\n<p>Ein Geschehen im Jetzt auf der Basis h\u00f6chster Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 2. Mai 2025, 18 Uhr\u00a0<\/strong>(p\u00fcnktlicher Beginn)<\/p>\n<p><strong>SCHLOSS BRITZ<\/strong> | Alt-Britz 73, 12359 Berlin<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<h3>Komposition in sechs Farben<\/h3>\n<p><strong>PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin <\/strong>(Leitung: Rebekka Uhlig)<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1709\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Komposition-in-6-Farbenweb.jpg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"283\" \/><\/p>\n<p>Die <strong>Komposition in 6 Farben<\/strong> f\u00fcr Experimentellen Chor von Rebekka Uhlig entstand 2024 anl\u00e4sslich des 20. Jubil\u00e4ums des PerformanceChores f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin.<br \/>Grafische Zeichen entsprechen bestimmten Soundqualit\u00e4ten. Jedes Bild ist eine musikalische Komposition und als solche zu lesen. In ihrer Interpretation jedoch lassen die Kompositionen Raum f\u00fcr Improvisation. Die Musik hat eine wiedererkennbare Struktur und Atmosph\u00e4re, die doch von Auff\u00fchrung zu Auff\u00fchrung anders erklingt.<\/p>\n<p><strong>23. November 2024, 20.00 Uhr<\/strong> (Einlass 19.30)<br \/>Wasserturm Kreuzberg<br \/>Kopischstra\u00dfe 7 (Ecke Fidicinstra\u00dfe)<br \/>10965 Berlin-Kreuzberg<\/p>\n<p>Eintritt: 10\u20ac \/ 8\u20ac erm\u00e4\u00dfigt<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.performancechor.de\">Mehr zum PerformanceChor<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<h3>Erich K\u00e4stner<br \/>&#8211; und das wiederholte Verbrennen seiner B\u00fccher: 1933 und 1965<\/h3>\n<p><strong>Vortrag, Texte, Musik und Diskussion<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vortrag:<\/strong> Daniel Behringer<br \/><strong>Sprecherinnen:<\/strong> Barbara Praetorius, Rebekka Uhlig<br \/><strong>Improvisierte Musik:<\/strong> Gesangsduo Bielke &amp; Vo\u00df<\/p>\n<p><strong>4. Dezember 2024 \u2013 19.00 Uhr<\/strong> (Einlass ab 18:30)<\/p>\n<p><strong>Haus des Humanismus<\/strong><br \/>Potsdamer Stra\u00dfe 157<br \/>10783 Berlin<\/p>\n<p>Veranstalter: Daniel Behringer, Lernort B\u00fccherverbrennung<\/p>\n<p>Erich K\u00e4stner erschien am 10. Mai 1933 in Berlin pers\u00f6nlich bei der Verbrennung seiner B\u00fccher. Beim Feuerspruch \u201eGegen Dekadenz und moralischen Verfall. F\u00fcr Zucht und Sitte in Familie und Staat\u2026\u201c sah er, eingekeilt zwischen Studenten in SA-Uniform, wie seine Werke in die Flammen geworfen wurden. Trotz dieser unheilvollen Vorzeichen emigrierte K\u00e4stner nicht. Diese Entscheidung wird bis heute kontrovers diskutiert.<br \/>K\u00e4stner war nicht nur 1933 Augenzeuge bei der Vernichtung seiner B\u00fccher sondern musste viele Jahre sp\u00e4ter, 1965, erleben, wie es in Bonn am Rhein noch einmal zu einer, sogar beh\u00f6rdlich genehmigten, \u00f6ffentlichen Verbrennung seiner B\u00fccher gekommen war.<br \/>Der Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter geh\u00f6rt zu den Autoren von Weltgeltung. 2024 war sein 125. Geburtstag und sein 50. Todestag.<br \/>Im Rahmen eines Vortrags \u00fcber K\u00e4stner und seine Lebensumst\u00e4nde wollen wir an ihn erinnern und dabei durch Zitate auch ihn selbst durch seine Texte in geb\u00fchrender Weise zu Wort kommen lassen.<\/p>\n<p>Dazwischen werden wir die Improvisationen des Gesangsduos Bielke &amp; Vo\u00df erleben.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung wird finanziert \u00fcber die Regionalkasse Sch\u00f6neberg-Nord.<br \/>Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich<\/p>\n<p>Kontakt: Daniel Behringer<br \/>E-Mail: lernort.buecherverbrennung@gmail.com<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<h3>&#8222;Was bleibt&#8220;<\/h3>\n<p><strong>Solo-Performance mit Rebekka Uhlig (Stimme und anderes)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1778 alignleft\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/was-bleibt-web.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"283\" \/>Die Stimm- und \u00a0Bewegungsperformance stellt die Frage nach dem Bleibenden, den Spuren, die wir hinterlassen in der Bewegung zwischen Anf\u00e4ngen und Enden. Die Form folgt einer Idee. In ihrer Umsetzung sind Stimme und Choreografie jedoch improvisiert. Eine Jetzt-Zeit Performance, die sich der Fragilit\u00e4t des Momentes aussetzt.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 20. Oktober 2024, 18 Uhr<\/strong><br \/>Kunstquartier Bethanien Studio 1<br \/>Mariannenplatz 2<br \/>10997 Berlin<\/p>\n<p><strong>Zur Finissage der Ausstellung &#8222;Stein Stoff Silber&#8220;<br \/><\/strong>mit Arbeiten von Thomas Michalak, Anja Spitzer und Steffi Weigel.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<h3>Jubil\u00e4umskonzert \u2013 20 Jahre PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin<\/h3>\n<p>Anl\u00e4sslich seines 20j\u00e4hrigen Bestehens lud der PerformanceChor f\u00fcr experimentellen Gesang Berlin zu einem Mitmachkonzert ein. In einem ganzt\u00e4gigen Workshop waren neugierige Menschen eingeladen, ihre Stimme mal ganz anders zu erleben.<br \/>Gemeinsam brachten der Workshopchor und der \u00a0PerformanceChor die <strong>Komposition in sechs Farben<\/strong> zur Urauff\u00fchrung.<\/p>\n<p>Samstag, 21. September 2024<br \/><strong>Paul-Gerhardt-Kirche<\/strong><br \/>Berlin- Sch\u00f6neberg<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h3><strong>Achsen &#8211; <\/strong><strong>Zeit | Raum | Klang<\/strong><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1531 alignright\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Achsen.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"425\" \/>in der Ausstellung \u201eFerne Welten\u201c in Schloss Britz<\/strong><\/p>\n<p>Die Ausstellung &#8222;Ferne Welten&#8220; zieht eine Zeitachse von dem ausgehenden 19. Jahrhundert Jule Vernes zu der zeitgen\u00f6ssischen Kunst Jens Hankes.<\/p>\n<p>Die Performance &#8222;Achsen &#8211; Zeit | Raum | Klang&#8220; verspannt die Ausstellung neu. Mit Kl\u00e4ngen und Bewegungen legt der PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin, einem Netz gleich, Achsen durch die R\u00e4ume, schafft dadurch neue Bez\u00fcge und verst\u00e4rkt bestehende. Die Themenfelder der Ausstellung &#8222;Vulkan, Reisen, Transfer, Systematik, Traum und Katastrophe&#8220; werden dabei aufgegriffen und neu \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p><strong>10. Mai 2024, <\/strong><strong>Schloss Britz &#8211; Berlin<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h3>Eternity &#8211; Die Gro\u00dfe Improvisation<br \/>&amp; \u201eLa L\u00e9gende D\u2018Eer\u201c von Iannis Xenakis<\/h3>\n<p><strong>Projektkonzert<\/strong><\/p>\n<p><strong>So, 17.03.2024 | 18:00 &#8211; 20:00 Uhr<\/strong><br \/><strong>Unser Lieben Frauen \u2013 Kirche, Bremen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4rend die klassische Kunstproduktion in Form \u201ehermeneutischer Zirkel\u201c immer auch Gefahr l\u00e4uft, Natur und Kultur, Mensch und Natur als etwas sich nur schwer zu Vermittelndes Gegen\u00fcber zu empfinden, versuchen die in dieser \u201eGro\u00dfen Improvisation\u201c zusammengef\u00fchrten Ensembles die Situation und den Ort als Ganzes und als Ausgangspunkt, als \u201eMaterial\u201c f\u00fcr ihre improvisierte Musik zu begreifen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Duo Rebekka Uhlig &#8211; Stimme, Thomas Noll \u2013 Orgel, Berlin<\/strong><\/li>\n<li>KLANK Quartett Bremen<\/li>\n<li>IMPROVISATIONEN-Trio der Musikerinitiative Bremen<\/li>\n<\/ul>\n<p>spielen zun\u00e4chst nacheinander und kommen sie dann zu einer gemeinsamen Improvisation zusammen.<\/p>\n<p>Die zweite Programmh\u00e4lfte ist eine Auff\u00fchrung \u201eLa L\u00e9gende D\u2018Eer\u201c (1977\u20131978), ein elektroakustisches St\u00fcck f\u00fcr acht Kan\u00e4le von Iannis Xenakis.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<h3><strong>Organ meets Voice meets Organ<br \/><\/strong><\/h3>\n<p>Zum Abschluss der Reihe &#8222;Emporenkonzerte &#8211; Dialoge&#8220;<br \/>treffen <strong>Thomas Noll (Orgel)<\/strong> und <strong>Rebekka Uhlig (Stimme)<\/strong> aufeinander zu einer raumbezogenen, freien Improvisation.<\/p>\n<p>Thomas Noll und Rebekka Uhlig verbindet eine kontinuierliche Zusammenarbeit: divers, sensibel, herausfordernd. Wie immer bewegen sie sich auch bei dieser Performance, mit h\u00f6chster Konzentration, auf der Grenze zwischen dem Kalkulierbaren (dem Beherrschen ihre Instrumente) und dem unsicheren Grund (der freien Improvisation, der Komposition im Augenblick).<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 30. November 2023, 18.00<\/strong><br \/><strong>Paul-Gerhard-Kirche<\/strong><br \/><strong>Hauptstra\u00dfe 46-48<\/strong><br \/><strong>Berlin-Sch\u00f6neberg<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<h3>Komposition in 7 Bildern &#8211; Ausstellung und Konzert<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1938 alignleft\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P01-Web.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P01-Web.jpg 425w, https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P01-Web-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/> \u00a0 \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1944\" src=\"http:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P07-Web.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P07-Web.jpg 425w, https:\/\/rebekka-uhlig.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P07-Web-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <br \/>Partitur I &#8211; Bild 1 und Bild 7, je 150 cm x 150 cm\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0<\/p>\n<h4><strong>PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin und Thomas Noll (Orgel)<br \/><\/strong><\/h4>\n<p>Die Komposition in 7 Bildern f\u00fcr Experimentellen Chor von Rebekka Uhlig entstand 2020-22. Rebekka Uhlig erhielt hierf\u00fcr ein Arbeitsstipendium vom Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Partituren bestehen aus 7 Bildern. Grafische Zeichen entsprechen bestimmten Soundqualit\u00e4ten. Jedes Bild ist eine musikalische Komposition und als solche zu lesen.\u00a0 In ihrer Interpretation jedoch lassen die Kompositionen Raum f\u00fcr Improvisation. Die Musik hat eine wiedererkennbare Struktur und Atmosph\u00e4re, die doch von Auff\u00fchrung zu Auff\u00fchrung anders erklingt &#8211; zumal jede Auff\u00fchrung in einem anderen Kontext stattfinden wird. Die Partitur wird in den Auff\u00fchrungen auch mit anderen Instrumenten kontrastiert. Was geschieht mit einer Komposition, wenn sie den Dialog sucht mit jeweils anderen Instrumenten und Situationen?<\/p>\n<p>Die 7 Bild-Partituren sind von Dienstag, 21. 03. 2023 bis zum Konzert am 31. 03. 2023 in der Trinitatiskirche zu sehen. In der Begegnung mit Thomas Noll (Orgel)\u00a0 finden sie ihre zweite Auff\u00fchrung nach der Urauff\u00fchrung am 28. August 2022 in der St. Katharinenkirche Brandenburg an der Havel. Thomas Noll und Rebekka Uhlig (PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang) verbindet seit Jahren eine kontinuierliche Zusammenarbeit, die in unterschiedlichsten Konzerten und Performances ihren Ausdruck finden. Immer sensibel und immer herausfordernd.<\/p>\n<p>Rebekka Uhlig arbeitet seit 2006 mit grafischen Partituren. Mit dieser Arbeit f\u00fchrt sie ihre Untersuchung des wechselseitigen Verh\u00e4ltnisses von auditiven und visuellen Ph\u00e4nomenen fort.<\/p>\n<p><strong>Trinitatiskirche Berlin-Charlottenburg<\/strong> <br \/>Freitag, 31. M\u00e4rz 2023, 19.00<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Demn\u00e4chst: Endspiel \/ Last Game Klang\/Bewegungsperformance mit dem PerformanceChor f\u00fcr Experimentellen Gesang Berlin und Matthias Schwabe (Klavier, Viola, Fl\u00f6te, Ger\u00e4uscherzeuger) Systeme brauchen Gleichgewicht um zu \u00fcberleben. 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