Demnächst:
Endspiel / Last Game
Klang/Bewegungsperformance
mit dem PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin
und Matthias Schwabe (Klavier, Viola, Flöte, Geräuscherzeuger)

Systeme brauchen Gleichgewicht um zu überleben. Egal ob biologische, ökologische, gesellschaftliche, technische Systeme, immer ist das Gleichgewicht ein notwendiger Zustand für die Stabilität, während einer gleichzeitigen Flexibilität, die Veränderungen ausgleicht.
Wie beim Fußballspiel, in dem sich Angriff und Verteidigung ausbalancieren, was voraussetzt, das jede*r beteiligte Spieler*in das ganze Geschehen im Auge behält.
Mensch, Tier, Natur. Was geschieht, wenn das Gleichgewicht zusehends ins Rutschen kommt, weil der Blick fürs Ganze
fehlt?
Die einstündige Performance umspielt in der Improvisation mit Bewegung und Klang die Phänomene von Gleichgewicht und Ungleichgewicht, dem Balanceakt zwischen Veränderung und Anpassung. Das Ende bleibt offen.
Sonntag, 19.07.2026, 16:00 Uhr
Kulturstall auf dem Gutshof Schloss Britz
Alt-Britz 81
12359 Berlin
Eintritt: 10 € / 7€ ermäßigt
Im Rahmen der Sonderausstellung „Von Tieren und anderen Menschen“
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
Beim Erwerb einer Eintrittskarte für die Veranstaltung ist der vorherige Besuch der Ausstellung inklusive und sehr empfohlen.
Kürzlich:
einspunktelfpunkt
raumbezogenes, musikalisches Ereignis
Der Performancechor für Experimentellen Gesang Berlin (Leitung: Rebekka Uhlig)
In einspunktelfpunkt dirigiert Rebekka Uhlig improvisierend den Chor, auf der Basis der von ihr für den experimentellen Gesang entwickelten Zeichen. Diese entsprechen eindeutigen Gesangs- und Geräuschzuordnungen, lassen aber in ihrer Ausformulierung wiederum jedem*r einzelnen Performer*in Raum zur Improvisation.
In einspunktelfpunkt hebt sich die übliche Anordnung von Zuschauerraum und Bühne auf, wodurch der Raum als Klangraum neu erfahrbar wird.
Lauschen sie den ungeahnten Klangbildern dieser einzigartigen Jetzt-Zeit-Komposition!

Foto: Irene Wegener
1. November 2025
Wasserturm Berlin- Kreuzberg
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„Was bleibt“
Solo-Performance mit Rebekka Uhlig (Stimme und anderes)
Videostills: 20.10.2024, Kunstquartier Bethanien, Berlin | © Rebekka Uhlig
In dieser Stimm- und Bewegungsperformance geht Rebekka Uhlig anlässlich der Ausstellung „Mobilien – was man mitnimmt, sind die Dinge“ der Frage nach, was bleibt, welche Spuren wir hinterlassen zwischen Anfängen und Enden. Die Form folgt einer Idee, doch Stimme und Bewegung entstehen im Moment: frei, improvisiert, fragil. Eine Performance im Jetzt, die sich dem Augenblick und seiner Vergänglichkeit hingibt.
Donnerstag, 18. September 2025, 18:00 Uhr
Schloss Britz
Kulturstall auf dem Gutshof
Alt-Britz 81
12359 Berlin
Eintritt: 10 € / erm. 7 € – inkl. Ausstellungsbesuch & Führung mit Künstlerin Julia Ziegler um 17:00 Uhr
Ausstellung:
Schloss Britz
Alt-Britz 73
– sehr zu empfehlen!
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Wandeln
Klang/Bewegungsperformance in drei Teilen
mit dem PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin
(Leitung: Rebekka Uhlig)
Ein leerstehendes Gebäude. Für die Zukunft existiert eine Idee, Spuren der Vergangenheit sind noch allgegenwärtig. Dazwischen der Raum der Wandlung – vorübergehend Ausstellungsort der ENDMORÄNE-Künstlerinnen, die seit 1991 verlassene Orte mit raum- und themenbezogenen Arbeiten bespielen. In diesem Raum positioniert sich der PerformanceChor für experimentellen Gesang Berlin, wandelnd und verwandelnd.
Wie verwandeln Klänge und Bewegungen unsere Wahrnehmung von Zeit und Raum?
Die improvisationsbasierte Klang/Bewegungsperformance „Wandeln“ spielt mit dem Schweben in der Wandlung.
Samstag, 05. Juli
zur Eröffnung der Ausstellung „Hab und Gut“ der ENDMORÄNE – Künstlerinnen aus Brandenburg und Berlin
auf dem Gelände des ZUKÜNFTIGEN KUNSTFORUMS, CAMPUS SCHLOSS TREBNITZ
Platz der Jugend 6, 15374 Müncheberg / OT Trebnitz
Ausstellung ENDMORÄNE: Vom 05. bis 20. Juli
Mehr zur ENDMORÄNE
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Echt(e)Zeit
PerformanceChor für experimentellen Gesang
Im Rahmen der Ausstellung Die Ganze Zeit im Schloss Britz präsentiert die Kulturstiftung die Performance Echt(e)Zeit / Real Time mit dem PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin unter der Leitung von Rebekka Uhlig.
Echtzeitsysteme koordinieren Abläufe in festgelegten Zeitspannen – zuverlässig und berechenbar, ob bei Banküberweisungen oder Ampelschaltungen. Doch was bedeutet Echtzeit in der Musik?
Echtzeit-Musik ist improvisierte Musik, die in ihrem Entstehen einer Komposition gleicht. Alles geschieht im Moment, ohne vorgegebene Abläufe.
Die Performance Echt(e)Zeit spielt mit unserem Zeitverständnis: Wann ist eine Weile lang oder kurz? Können wir der Zeit voraus sein? Wie ordnen sich Chaos und Struktur im freien Geschehen?
Ein Geschehen im Jetzt auf der Basis höchster Aufmerksamkeit.
Freitag, 2. Mai 2025, 18 Uhr (pünktlicher Beginn)
SCHLOSS BRITZ | Alt-Britz 73, 12359 Berlin
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Komposition in sechs Farben
PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin (Leitung: Rebekka Uhlig)

Die Komposition in 6 Farben für Experimentellen Chor von Rebekka Uhlig entstand 2024 anlässlich des 20. Jubiläums des PerformanceChores für Experimentellen Gesang Berlin.
Grafische Zeichen entsprechen bestimmten Soundqualitäten. Jedes Bild ist eine musikalische Komposition und als solche zu lesen. In ihrer Interpretation jedoch lassen die Kompositionen Raum für Improvisation. Die Musik hat eine wiedererkennbare Struktur und Atmosphäre, die doch von Aufführung zu Aufführung anders erklingt.
23. November 2024, 20.00 Uhr (Einlass 19.30)
Wasserturm Kreuzberg
Kopischstraße 7 (Ecke Fidicinstraße)
10965 Berlin-Kreuzberg
Eintritt: 10€ / 8€ ermäßigt
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Erich Kästner
– und das wiederholte Verbrennen seiner Bücher: 1933 und 1965
Vortrag, Texte, Musik und Diskussion
Vortrag: Daniel Behringer
Sprecherinnen: Barbara Praetorius, Rebekka Uhlig
Improvisierte Musik: Gesangsduo Bielke & Voß
4. Dezember 2024 – 19.00 Uhr (Einlass ab 18:30)
Haus des Humanismus
Potsdamer Straße 157
10783 Berlin
Veranstalter: Daniel Behringer, Lernort Bücherverbrennung
Erich Kästner erschien am 10. Mai 1933 in Berlin persönlich bei der Verbrennung seiner Bücher. Beim Feuerspruch „Gegen Dekadenz und moralischen Verfall. Für Zucht und Sitte in Familie und Staat…“ sah er, eingekeilt zwischen Studenten in SA-Uniform, wie seine Werke in die Flammen geworfen wurden. Trotz dieser unheilvollen Vorzeichen emigrierte Kästner nicht. Diese Entscheidung wird bis heute kontrovers diskutiert.
Kästner war nicht nur 1933 Augenzeuge bei der Vernichtung seiner Bücher sondern musste viele Jahre später, 1965, erleben, wie es in Bonn am Rhein noch einmal zu einer, sogar behördlich genehmigten, öffentlichen Verbrennung seiner Bücher gekommen war.
Der Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter gehört zu den Autoren von Weltgeltung. 2024 war sein 125. Geburtstag und sein 50. Todestag.
Im Rahmen eines Vortrags über Kästner und seine Lebensumstände wollen wir an ihn erinnern und dabei durch Zitate auch ihn selbst durch seine Texte in gebührender Weise zu Wort kommen lassen.
Dazwischen werden wir die Improvisationen des Gesangsduos Bielke & Voß erleben.
Die Veranstaltung wird finanziert über die Regionalkasse Schöneberg-Nord.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich
Kontakt: Daniel Behringer
E-Mail: lernort.buecherverbrennung@gmail.com
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„Was bleibt“
Solo-Performance mit Rebekka Uhlig (Stimme und anderes)
Die Stimm- und Bewegungsperformance stellt die Frage nach dem Bleibenden, den Spuren, die wir hinterlassen in der Bewegung zwischen Anfängen und Enden. Die Form folgt einer Idee. In ihrer Umsetzung sind Stimme und Choreografie jedoch improvisiert. Eine Jetzt-Zeit Performance, die sich der Fragilität des Momentes aussetzt.
Sonntag, 20. Oktober 2024, 18 Uhr
Kunstquartier Bethanien Studio 1
Mariannenplatz 2
10997 Berlin
Zur Finissage der Ausstellung „Stein Stoff Silber“
mit Arbeiten von Thomas Michalak, Anja Spitzer und Steffi Weigel.
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Jubiläumskonzert – 20 Jahre PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin
Anlässlich seines 20jährigen Bestehens lud der PerformanceChor für experimentellen Gesang Berlin zu einem Mitmachkonzert ein. In einem ganztägigen Workshop waren neugierige Menschen eingeladen, ihre Stimme mal ganz anders zu erleben.
Gemeinsam brachten der Workshopchor und der PerformanceChor die Komposition in sechs Farben zur Uraufführung.
Samstag, 21. September 2024
Paul-Gerhardt-Kirche
Berlin- Schöneberg
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Achsen – Zeit | Raum | Klang
in der Ausstellung „Ferne Welten“ in Schloss Britz
Die Ausstellung „Ferne Welten“ zieht eine Zeitachse von dem ausgehenden 19. Jahrhundert Jule Vernes zu der zeitgenössischen Kunst Jens Hankes.
Die Performance „Achsen – Zeit | Raum | Klang“ verspannt die Ausstellung neu. Mit Klängen und Bewegungen legt der PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin, einem Netz gleich, Achsen durch die Räume, schafft dadurch neue Bezüge und verstärkt bestehende. Die Themenfelder der Ausstellung „Vulkan, Reisen, Transfer, Systematik, Traum und Katastrophe“ werden dabei aufgegriffen und neu übersetzt.
10. Mai 2024, Schloss Britz – Berlin
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Eternity – Die Große Improvisation
& „La Légende D‘Eer“ von Iannis Xenakis
Projektkonzert
So, 17.03.2024 | 18:00 – 20:00 Uhr
Unser Lieben Frauen – Kirche, Bremen
Wärend die klassische Kunstproduktion in Form „hermeneutischer Zirkel“ immer auch Gefahr läuft, Natur und Kultur, Mensch und Natur als etwas sich nur schwer zu Vermittelndes Gegenüber zu empfinden, versuchen die in dieser „Großen Improvisation“ zusammengeführten Ensembles die Situation und den Ort als Ganzes und als Ausgangspunkt, als „Material“ für ihre improvisierte Musik zu begreifen.
- Duo Rebekka Uhlig – Stimme, Thomas Noll – Orgel, Berlin
- KLANK Quartett Bremen
- IMPROVISATIONEN-Trio der Musikerinitiative Bremen
spielen zunächst nacheinander und kommen sie dann zu einer gemeinsamen Improvisation zusammen.
Die zweite Programmhälfte ist eine Aufführung „La Légende D‘Eer“ (1977–1978), ein elektroakustisches Stück für acht Kanäle von Iannis Xenakis.
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Organ meets Voice meets Organ
Zum Abschluss der Reihe „Emporenkonzerte – Dialoge“
treffen Thomas Noll (Orgel) und Rebekka Uhlig (Stimme) aufeinander zu einer raumbezogenen, freien Improvisation.
Thomas Noll und Rebekka Uhlig verbindet eine kontinuierliche Zusammenarbeit: divers, sensibel, herausfordernd. Wie immer bewegen sie sich auch bei dieser Performance, mit höchster Konzentration, auf der Grenze zwischen dem Kalkulierbaren (dem Beherrschen ihre Instrumente) und dem unsicheren Grund (der freien Improvisation, der Komposition im Augenblick).
Donnerstag, 30. November 2023, 18.00
Paul-Gerhard-Kirche
Hauptstraße 46-48
Berlin-Schöneberg
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Komposition in 7 Bildern – Ausstellung und Konzert
Partitur I – Bild 1 und Bild 7, je 150 cm x 150 cm
PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin und Thomas Noll (Orgel)
Die Komposition in 7 Bildern für Experimentellen Chor von Rebekka Uhlig entstand 2020-22. Rebekka Uhlig erhielt hierfür ein Arbeitsstipendium vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Partituren bestehen aus 7 Bildern. Grafische Zeichen entsprechen bestimmten Soundqualitäten. Jedes Bild ist eine musikalische Komposition und als solche zu lesen. In ihrer Interpretation jedoch lassen die Kompositionen Raum für Improvisation. Die Musik hat eine wiedererkennbare Struktur und Atmosphäre, die doch von Aufführung zu Aufführung anders erklingt – zumal jede Aufführung in einem anderen Kontext stattfinden wird. Die Partitur wird in den Aufführungen auch mit anderen Instrumenten kontrastiert. Was geschieht mit einer Komposition, wenn sie den Dialog sucht mit jeweils anderen Instrumenten und Situationen?
Die 7 Bild-Partituren sind von Dienstag, 21. 03. 2023 bis zum Konzert am 31. 03. 2023 in der Trinitatiskirche zu sehen. In der Begegnung mit Thomas Noll (Orgel) finden sie ihre zweite Aufführung nach der Uraufführung am 28. August 2022 in der St. Katharinenkirche Brandenburg an der Havel. Thomas Noll und Rebekka Uhlig (PerformanceChor für Experimentellen Gesang) verbindet seit Jahren eine kontinuierliche Zusammenarbeit, die in unterschiedlichsten Konzerten und Performances ihren Ausdruck finden. Immer sensibel und immer herausfordernd.
Rebekka Uhlig arbeitet seit 2006 mit grafischen Partituren. Mit dieser Arbeit führt sie ihre Untersuchung des wechselseitigen Verhältnisses von auditiven und visuellen Phänomenen fort.
Trinitatiskirche Berlin-Charlottenburg
Freitag, 31. März 2023, 19.00

